Nagelöl oder Nagelhautbutter – was ist besser?
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Diese Frage wird häufig gestellt.
Die einfache Antwort lautet: Beide Produkte haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist, wie trocken deine Nagelhaut ist und wann du das Produkt verwendest.
Was macht Nagelöl?
Nagelöl besitzt eine leichte Textur und lässt sich schnell verteilen. Es eignet sich besonders für die tägliche Pflege und kann mehrmals am Tag verwendet werden.
Viele Anwenderinnen tragen Nagelöl morgens, tagsüber oder direkt nach der Maniküre auf.
Was macht eine Nagelhautbutter?
Eine Nagelhautbutter besitzt eine reichhaltigere Konsistenz. Sie enthält häufig pflegende Inhaltsstoffe wie Shea Butter oder Kakaobutter und wird bevorzugt bei trockener oder beanspruchter Nagelhaut eingesetzt.
Besonders beliebt ist die Anwendung am Abend, damit die Pflege über Nacht einwirken kann.
Wann ist Nagelöl sinnvoll?
- Für die tägliche Pflege
- Bei normaler bis leicht trockener Nagelhaut
- Nach der Maniküre
- Für unterwegs
Wann ist eine Nagelhautbutter sinnvoll?
- Bei trockener Nagelhaut
- Bei beanspruchten Händen
- In den Wintermonaten
- Als intensive Pflege über Nacht
Kann man beides kombinieren?
Ja. Viele verwenden tagsüber ein Nagelöl und ergänzen die Pflege abends mit einer Nagelhautbutter. So erhält die Nagelhaut sowohl leichte als auch reichhaltige Pflege.
Fazit
Es gibt kein besser oder schlechter. Nagelöl eignet sich ideal für die tägliche Anwendung, während eine Nagelhautbutter besonders bei trockener Nagelhaut eine sinnvolle Ergänzung sein kann.
Welche Yokaba Produkte passen dazu?
Für die tägliche Pflege eignet sich das Yokaba NAIL SPA Nagelhautöl Flower Cocktail.
Für eine reichhaltigere Pflege bei trockener Nagelhaut kann die Yokaba CUTICLE CONTROL Nagelhautbutter Sweet Raspberry eine sinnvolle Ergänzung sein.